Raum(be)gleiter

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Eine Welt… weit entfernt in der Zukunft… Menschen reisen durch die Galaxien, leben auf großen Raumschiffen und besiedeln ferne Planeten…..

Private Kenan lebt auf der USS Crimson und reist zu einem fernen System, das eine neue Heimatwelt verspricht. Es befinden sich 38 Mann Besatzung auf dem Schiff.Und es ist nicht gerade klein. Es gibt ganze sieben Decks und es ist 900 Meter lang. Die USS Crimson wird benutzt um neue Welten anzubinden und ist ein sogenannter Netzer. Gebaut wurde es im Jahre 3972 und hat schon einige Lichtjahre zurückgelegt. Doch durch Zeitdiatation ist es keineswegs so alt, wie es im ersten Moment aussieht. Denn, wenn es in einer Stunde zehn Lichtjahre überbrückt, dann vergehen für Dritte außerhalb des Schiffes auch zehn Jahre. Für Schiff und Besatzung aber nur eine Stunde.

Einige Händler nutzen Gleiter, mit denen sich zwischen nahegelegenen Welten und Städten hin und her fliegen lässt. Gleiter werden auch oft als Taxis eingesetzt. Dies sind dann öffentliche Gleiter für die man ein Ticket ziehen muss um mitfahren zu dürfen und von einer Stadt in die nächste zu gelangen. Auch ein Schiff wie die USS Crimson hat einige Gleiter dabei, die dazu genutzt werden Menschen auf einem Planeten abzusetzen und Dinge hin und her zu transportieren. Dann gibt es noch die schnelleren und besseren Templeton-Gleiter und die Gleiter, die von der Polizei, den sogenannten Feds genutzt werden.

Zukunftsmusik

Bildnachweis nicht nötig: Pixabay User: Tombud

Wenn ich mir versuche das Leben in einer solch fortschrittlichen Welt vorzustellen, dann bin ich einerseits fasziniert, wie gut der Autor hier Fiktion in die realen Vorstellungen eingewoben hat. Denn genau so, wie Thariot es in seinem Buch beschreibt könnte das Leben der Menschen zukünftig aussehen. Dann sind Raum und Zeit kein Hinderniss mehr. Wir würden in riesigen Städten im Weltall leben und mit diesen permanent durch den Weltraum schweben. Die Städte wären wahrscheinlich bewaffnet um sich gegen Angreifer verteidigen zu können. Es gäbe sicher auch Kapitäne, die die Schiffe zum Krieg nutzen würden….

Doch was würden die Menschen mit so viel Macht tun? Es wäre wohl erschreckend, wenn die Menschen mit anderen Planeten dasselbe machen würden, wie bereits auf der Erde geschehen. Wir würden wahrscheinlich wie die Wanderheuschrecken einen Planeten nach dem anderen abgrasen bis keine Ressourcen mehr übrig sind und dann weiterziehen. Ob dabei das Leben zerstört wird, wäre der Menschheit wohl egal, denn es gibt ja so viele Planeten im Universum…..

Ich finde diese Vorstellung tatsächlich sehr beunruhigend und hoffe der Mensch wird nicht zu einem größeren Raubtier, als er es schon ist. Ich hoffe, dass der Mensch diese Macht und die Möglichkeiten, die damit einhergehen, niemals erlangt. Denn es ist wahrscheinlich, dass zu große Macht missbraucht wird von Einigen und dann Viele darunter leiden müssen.

Das Buch, das mich zu dem Beitrag inspirierte: 

Ich habe Nebula Rising gelesen und fand es unglaublich spannend. Die vielen Charaktere und die Zeitebenen haben dieses Buch zu einem Pageturner für mich gemacht. Und auch für Sci-Fi Neulinge ist es spannend, da hier nicht zu viele Details erklärt werden, sondern das Gesamtbild zählt. Die technischen Errungenschaften sind gekonnt in die spannende Handlung eingewoben.

 

Taschenbuch: 477 Seiten
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform
Erscheinungstermin: 10.12.2017
Band 1 von 3 der Nebula-Serie
ISBN: 978-1981605477
Preis: 16,90 € / eBook: 4,44 €
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Nebula Rising:

  1. Code Red (10.12.2017)
  2. Code Blue (02.11.2018)
  3. Code White (20.04.2019)

 

Es gibt noch einige weitere spannende Beiträge zu diesem Buch, die ich euch wirklich empfehlen kann.

Den gesamten Tourplan findet ihr bei Netzwerkagentur Bookmark!

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