Pip Bartlett und die magischen Tiere 1 ~ Maggie Stiefvater und Jackson Pearse [Rezension]

 

Hardcover: 240 Seiten
Verlag: Heyne Verlag
Erscheinungstermin: 28. März 2016
ISBN: 978-3453270442
Originaltitel: Pip Bartlett`s Guide to Magical Creatures
empfohlenes Alter: ab 8 Jahren
Übersetzer: Stefanie Frida Lemke
Preis: 12,99 Euro / eBook: 9,99 Euro
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Inhalt:

Pip Bartlett ist neun Jahre alt und hat eine besondere Gabe, denn sie kann mit magischen Tieren sprechen. Egal ob Einhörner, Seidengreife oder Hopp-Grackel: Pip versteht was sie sagen und sie verstehen Pip ebenso. Doch das führt immer wieder zu Missverständnissen und diversen Vorfällen in die Pip verwickelt ist. Und wegen eines solchen Vorfalls soll Pip den Sommer bei Tante Emma in Cloverton/Georgia verbringen. Sie leitet ein Krankenhaus für magische Wesen und so darf Pip endlich das tun was sie möchte. Diese Wesen erforschen. Doch dann tauchen die Fussels auf, die unerwartet immer wieder in Flammen aufgehen. Das wird für Cloverton schnell zur Plage und nur noch Pip und ihr neuer Freund Thomas können helfen.

Rezension:

Pip ist ein wirklich ganz erstaunliches Mädchen, doch leider glaubt ihr niemand. Sie sagt sie kann mit magischen Tieren sprechen und verstehen was sie sagen. Doch meist wird sie nur für verrückt gehalten und nicht ernst genommen. So kommt es für ihr Umfeld immer wieder zu Situationen, die eigentlich gar nicht Pips Schuld waren, aber so erscheinen. Deshalb wird sie zu ihrer Tante in den Ferien gebracht. Und schon bald tauchen die Fussels auf, die sich blitzschnell vermehren und als Schädlinge verrufen sind. Denn sie gehen bei Aufregung in Flammen auf. Und schon bald schwelen überall kleinere und größere Brände in Cloverton. Und Pip ist Clovertons letzte Hoffnung.

Uns hat Pip von der ersten Seite an gut gefallen. Sie ist eine sympathische und liebenswerte Protagonistin und man hat keinerlei Schwierigkeiten in die Handlung zu finden. Bei ihrer Tante trifft sie dann auf Thomas, der gegen magische Tiere allergisch ist und die lustigsten Reaktionen zeigt, die meinen Sohn regelmäßig zum Lachen gebracht haben. Mal sind es Rauchwolken aus den Ohren, mal hickst er bunte Blasen…. Thomas hat alle möglichen Allergie-Mittelchen dabei und ist stets auf der Hut vor allem was eine Reaktion auslösen könnte. Pip ist das genaue Gegenteil und stürzt sich auf (fast) alle magischen Wesen um zu kommunizieren und um sie zu erforschen. Leider traut sie sich manchmal nicht zum Reden mit den Wesen, weil sie sonst komisch angeschaut wird und ihr dieses anders sein oft schwer fällt.

Auch optisch ist das Buch einfach traumhaft. Die Seiten sind hellblau eingefärbt und es gibt viele Illustrationen im Buch aus “Doktor Higgelsteins Handbuch für magische Tiere”. Diese Bilder füllen immer eine Buchseite und enthalten neben einem Bild auch immer Informationen zum magischen Wesen.

Der Spannungsbogen ist für die Kids von Anfang an da, weil in jedem Kapitel einige grandiose Dinge geschehen. Einziges Manko beim Vorlesen ist, dass die Kapitel recht lang sind und man so auch mal mittendrin pausieren muss. Doch das merkt man durch den tollen Schreibstil und den Spaß an der Story kaum noch.

Fazit:

Pip Bartlett und die Brandgefährlichen Fussels konnte uns voll und ganz überzeugen. Mit tollen und kreativen Ideen und einer unterhaltsamen Handlung ist dieses Buch für Jungs und Mädels, aber auch für Erwachsene ein echter Spaß.

Wir vergeben: ★★★★★

 

 

 

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