Max und die wilde 7 #2 – Die Geisteroma ~ Lisa-Marie Dickreiter & Winfried Oelsner

 

Gebundene Ausgabe: 272 Seiten
Verlag: Oetinger
Erscheinungsdatum: 20. März 2015
ISBN: 978-3789133343
empfohlenes Alter: 8 – 10 Jahre
Preis: 12,00 Euro / eBook: 8,99 Euro
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Der Beginn des Buches zeigt Max kurz nach der Aufklärung des ersten Falles. Doch statt Lob und Anerkennung seiner Mitschüler, erntet Max nur Spott und Häme. Gerade Ole macht Max das Leben besonders schwer und hänselt ihn bei jeder Gelegenheit. Als Max dann auch noch das Entscheidungsspiel für den Einstieg in die Schulfußballmannschaft vergeigt, ist er ein noch besseres Ziel für Ole. Doch Horst hat eine Idee, er will in einem Revange-Fußballspiel mit Max und einigen Rentnern zusammen die Schulfußballmannschaft schlagen. Doch nicht nur das belastet Max derzeit schwer. Auf Burg Geroldseck scheint es zu spuken. Vera hört Stimmen durch die Wand und auch Max hat das Gespenst schon gesehen. Gibt es die Geisteroma wirklich? Wer steckt dahinter? und was nützt demjenigen ein Spuk auf der Burg? All diesen Fragen muss die wilde 7 nachgehen und es wird wieder spannend.

Nachdem ich mit meinem Sohn bereits das erste Abenteuer von Max und der wilden 7 verschlungen habe, war es klar, dass wir auch das zweite Buch lesen werden. Und wir sind wieder total begeistert von dem Buch im wahrsten Sinne des Wortes. Schließlich geht es ja auch um die Geisteroma. Da das Buch direkt am ersten Band anschließt fiel uns der Einstieg sehr leicht und mein Sohn hatte auch die Handlung vom ersten Buch noch sehr gut vor Augen. Max ist wirklich ein sehr lieber Junge, den wohl jeder gern zum Freund hätte. Und die wilde 7 ist wirklich klasse. Sie setzen sich mit Max auseinander und versuchen ihm in jeder Situation zur Seite zu stehen und solche Freunde wünscht sich ja jedes Kind. Die Tatsache, dass sie alle so abenteuerlustig und fit sind macht sie wahnsinnig sympathisch und so sind wir auch diesmal wieder gern nach Burg Geroldseck gereist.

Die Aufmachung des Buches ist passend zum ersten Band und so illustrierte wieder Ute Krause das Buch. Die Bilder waren wieder sehr gelungen auf die Handlung abgestimmt und es gab viel zu entdecken. Besonders als es um die Erscheinung der Geisteroma ging, fand mein Sohn die schwarze Seite mit den weißen Buchstaben und die Illustration der Geisteroma klasse.

Der Schreibstil ist locker und leicht. Hinzu kommen diesmal aber auch noch handschriftliche Notizen von Max, die natürlich einige Schreibfehler aufweisen. Daraus habe ich mit meinem Sohn ein kleines Spiel gemacht, indem ich ihn habe die Fehler suchen lassen. Er geht ja in die zweite Klasse und so war das eine gute Übung, die ihm auch noch Spaß gemacht hat.

Die Reihe Max und die wilde 7 in der richtigen Reihenfolge:

1. Max und die wilde 7 – Das schwarze Ass (21. Juli 2014)
2. Max und die wilde 7 – Die Geisteroma (20. März 2015)
3. Max und die wilde 7 – Die Drachenbande (?)

 

Fazit:

Wieder ein spannender Fall rund um Max und die wilde 7, den ich allen Fans von unterhaltsamen Detektivgeschichten nur empfehlen kann.

Wir vergeben hier: ★★★★★

 

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