Die Federn des Windes ~ Manuel Timm [Rezension]

 

Taschenbuch: 408 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Erscheinungstermin: 29.12.2016
ISBN: 978-3740715564
Preis: 12,99 € / eBook: 3,99 €
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  1. Die Federn des Windes (29.12.2016)
  2. Der Splitter des Mondes (erscheint 2019)

 

 

 

“Entschuldigen Sie bitte, aber ich bin wegen des Buches hier!” Mit diesem Satz beginnt ein großes Abenteuer für Ellie und ihre Schwester Anna.  Plötzlich finden sich beide in einer fremden Welt wieder. Aber sie wurden getrennt und Ellie möchte ihre Schwester Anna wieder finden um mit ihr gemeinsam nach Hause zurückzukehren. Doch ganz auf sich gestellt bleibt Ellie nichts anderes übrig als dem charismatischen Kellan zu vertrauen. Für die Schwestern beginnt eine gefährliche Reise durch eine Welt, die vielleicht doch nicht so märchenhaft ist, wie sie zunächst scheint …

 

 

 

Auf dem Cover sieht man die wichtigsten Protagonisten und einen HInweis auf die Welt Iphosia und die Federkönigin im Hintergrund. Zum Lesen animiert hat mich vorrangig der Klappentext, weil ich einfach nicht widerstehen kann, wenn es um Bücher und magische Welten geht.

Iphosia ist unter den magischen und den Technikern aufgeteilt. Immer wieder kommt es zu Kämpfen um die Vorherrschaft. Und das Buch ist der Schlüssel dazu.

Unversehens landen die beiden Schwestern in einer fremden Welt als sie den Buchdieb stellen wollen. Doch beide kommen an unterschiedlichen Ecken dieser Welt heraus. Während sich die Anna mit ihren gerade einmal 12 Jahren bei den Technikern befindet, ist Ellie, die 18 Jahre alte große Schwester, bei der Federkönigin gelandet.

Dort begegnet Ellie dem charismatischen Kellan. Es bahnen sich Gefühle an für diesen jungen Mann aus der anderen Welt. Doch kann sie ihm wirklich trauen. Sie weiß nur, dass sie ganz auf sich allein gestellt ihre Schwester nicht wird finden können in dieser fremden Welt. Doch auch Anna begegnet in “Die Federn des Windes” einigen Menschen denen sie glaubt trauen zu können. Wer am Ende die Wahrheit sagt, müsst ihr beim Lesen natürlich selbst heraus finden.

Die Charaktere in “Die Federn des Windes” sind gut herausgearbeitet und authentisch. Lediglich die Liebesgeschichte konnte mich nicht wirklich überzeugen. Ich konnte die Gefühle nicht so nachvollziehen und denke die Erzählung hätte auch ohne den Love Interest sehr gut funktioniert.

Doch abgesehen davon fand ich mich hier in einer gut konstruierten Welt mit einem spannenden Plot wieder. Denn der Autor hat hier alles glaubhaft miteinander verknüpft und ich bin sehr gerne nach Iphosia gereist.

Der Spannungsbogen entwickelt sich dabei kontinuierlich immer weiter und es erwarten den Leser einige unerwartete Wendungen, die zusätzliche Spannung erzeugen.

 

 

 

Ein sehr gelungener Auftakt mit einem sehr spannenden Cliffhanger am Ende. Ich freue mich schon sehr auf Band 2 “Der Splitter des Mondes”, der 2019 erscheinen wird. Ich kann euch “Die Federn des Windes” jedenfalls sehr empfehlen. Dies wird definitiv nicht die letzte Reise nach Iphosia gewesen sein, die ich unternommen habe.

Ich vergebe hier:

 

 

 

 

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