Gedanken zu…. Der Krieg der Sterne

 

Hallo ihr Lieben,

heute mal wieder ein Beitrag über den ich lange nachgedacht habe. Nicht etwa, weil ich ihn nicht schreiben will, sondern weil ich nicht recht wusste wie ich ansetzen soll. Es geht hier nicht um die Filme, sondern um die Sterne, die auf Blogs, Amazon, was liest du, Lovelybooks und anderen Portalen vergeben werden.

Zunächst geht es nur um die Vergabe der Sterne. Wonach vergibt man Sterne und was bedeutet es? Die Sternevergabe dient dazu, den Eindruck, den man von einem Buch hat in eine Skala einzuordnen. Für mich ist ein 5 Sterne Buch ein Werk, das mich total geflasht hat. Also eins, das quasi den Eisbecher mit Sahne um eine Kirsche bereichert. Dazu zählen natürlich nicht alle Bücher, die ich gut finde. Ein gutes Buch bekommt bei mir 4 Sterne, ein mittelgutes 3 und ein weniger gutes 2 und 1 Stern ist dann gleichzusetzen mit der Schulnote 5. Ein abgebrochenes Buch spricht auch für sich, weil dies ein Buch war, das ich nicht beenden wollte aus dem einen oder dem anderen Grund.Sterne-Buch

Natürlich ist so ein Empfinden immer subjektiv und meine ganz persönliche Meinung. Ich versuche auch in meinen Rezensionen einen konstruktiven Ansatz zu finden um darzulegen warum das Buch die eine oder die andere Bewertung bekommen hat. Das heißt nicht, dass ich die Arbeit und Mühen des Autors nicht wertschätze, wenn eine Bewertung weniger Sterne hat, aber es gibt nun mal Bücher, die dem persönlichen Geschmack mehr entsprechen als andere und das sollen ja die Sternchen wiederspiegeln. Solange es auf konstruktive Weise belegt wird ist das in Ordnung finde ich. Der eine mag eine ausschweifende Schreibweise zum Beispiel, dem anderen Leser ist das schnell zuviel des Guten und es ist dann  zu langgezogen für denjenigen. Aber sowas sollte in der Rezension nicht fehlen.

Jetzt geht es aber manchmal schon bei 4 Sternen los, dass nachgefragt wird was denn am Buch so gestört hat? Ist es nur mein Empfinden, dass 4 Sterne ein gutes Buch ist? Klar fehlte etwas zum völlig geflasht sein (5 Sterne) aber das ist ja dennoch ein gutes Buch. Und von drei Sternen fange ich nun mal nicht an 😉

Es gibt auch Stimmen, die ein Indie-Buch oder etwas aus einem kleinen Verlag niemals schlecht bewerten würden (auch, wenn es nicht gefallen hat), weil ja dadurch eventuell weniger Bücher verkauft werden. Bei einem Hype-Buch ist ein Stern dagegen kein Problem? Ich persönlich finde auch hier wichtig die ehrliche und belegbare Meinung des Rezensenten zu lesen. Wenn jemand ein Buch lobt, das er schrecklich fand, dann verliert der Blog für mich an Glaubwürdigkeit. Auch sagte ein Blogger zu mir, dass er/sie keine schlechten Bewertungen  auf dem Blog postet. Das heißt dort gibt es nur 4 und 5 Sterne Rezensioenen zu lesen…. Aber will man das als Leser überhaupt? Und was sagt das über die Bücher, die in Rezensionen nicht auftauchen?

Jetzt frage ich natürlich auch bei Indies oder Kleinverlagen nach ob ich eine Rezension streuen soll oder nicht. Wenn mir gesagt wird ich soll nicht weiter streuen, dann tue ich das in so einem Fall auch nicht. Die „schlechten“ Rezensionen sind also nur auf dem Blog finden, weil ich bei solchen Bewertungen immer nachfrage. Aber drei Sterne ist doch noch nicht schlecht finde ich.

Zum Abschluss frage ich einfach mal in die Runde: Wie sind eure Erfahrungen? Sind drei Sterne schon schlecht? Wie empfinden das die Leser? Was sagen Autoren dazu?

P.s.: Eine Anekdote der Frankfurter Buchmesse dazu. Maite Kelly sagte zu mir als sie „Herzfischen“ signierte: „Schreib ruhig wie du es findest und wenn es scheiße ist, schreib das!“ Das hat mich einen Moment sprachlos gemacht 😉

Alles Liebe

Claudi

 

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11 Kommentare

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  1. Silja Ritzau

    wenn ich ein buch auf vorablesen mit 3 sternen bewerte dann find ich das buch zwar lesenswert aber es ist nicht nach meinem geschmack das schreib ich aber dann auch in meiner rezi. dazu darf ich sagen das meine rezis nicht immer lang genug sind. wenn ich das buch richtig toll finde bekommt es natürlich 5 sterne bei ganz gut ist es 4 sterne wert aber das müßte immer noch toll sein für die autoren zu wissen das man die bücher klasse findet. maites reaktion ist doch die richtige einstellung und so hab ich sie auch eingeschätzt. lg silja

    1. Claudi

      Hallo Silja,

      Vielen Dank für deinen Kommentar. Ja Maite hat echt klasse gesprochen. Diese Meinung haben zwar viele Autoren, aber ein paar sehen das anders leider.
      Ich finde wichtig, dass man eine ehrliche Meinung dazu verfasst auch wenns nicht gefallen hat und bin froh, wenn andere das auch so handhaben 😉

      Alles Liebe
      Claudi

  2. Denise

    Hi Claudi,

    Auch wenn ich die Vergabe der Sterne anders sehe (3 ist z.b. bei mir durchschnitt und mit naja gleichzusetzen), gehe ich grundsätzlich mit dir konform. Die Bücher, die ich lese, bekommen eine ehrliche Beurteilung, egal ob positiv oder negativ. Damit müssen Verlag und Autor leben. Musste ich beim Lesen ja auch 😉

    Allerdings begründe ich auch immer, was mir nicht gefallen hat oder was ich sehr gelungen fand. Das ist wichtig.

    Blogs mit ausschließlich 4 und 5 Sterne Rezensionen sind für mich nicht glaubwürdig!

    LG
    Denise

    1. Claudi

      Hi Denise,

      Ja ich werde auch nie eine Sympathie-Rezi machen. Klar schreibe ich lieber ne gute Rezension als eine schlechte und ich brauche für 1-3 Sterne auch immer länger, weil ich einfach nicht gern negative Punkte aufliste. 4 und 5 schreiben sich fast von selbst. Bei allen anderen lese ich zig mal drüber bevor es raus geht.

      Mir ist wichtig authentische Rezis zu schreiben. Wenn ich höre: „Da bewerte ich nie schlecht, sonst kauft am Ende jemand das Buch nicht!“ dann ist das für mich die Leser belügen….

      LG
      Claudi

  3. Tanjas Bunte Welt

    Hallo
    Oh diese Sterne und oft beleidigten Autoren. Ich vergebe oft 3 Sterne für ein normal gutes Buch das nett zu lesen ist aber eben einiges fehlt. 4 sind ein unbedingt lesen Buch und 5 gebe ich sehr selten her. Ich finds es immer doof wenn much Autoren nach meiner Sternenanzahl fragen und meinen bei 3, dann aver bitte night auf Amazon bewerten da es schlecht ist. Finds ich nicht. 3 ist gut bei mir
    Liebe Grüße

    1. Claudi

      Hallo Tanja,

      bei drei Sternen frage ich auch noch nicht nach. Nur bei 1 und 2 Sternen frage ich gerade bei Kleinverlagen ob ichs streuen soll. Der Link auf meinem Blog geht dann an Verlag/Autor und meistens soll ich es sogar streuen. Aber ich würde nie ein Buch höher bewerten, weil ich den Autor oder den Verlag so mag. Es kann halt nicht jedes Buch 5 Sterne sein, das wäre ja auch zu seltsam 😉

      Alles Liebe
      Claudi

  4. Tanja

    Ich verzichte auf meinem Blog absichtlich generell auf eine Punkte-Sterne-SonstigesSymbol-Bewertung, sondern halte abschliessend nur kurz fest, ob ich’s jetzt toll, gut, durchschnittlich, schlecht, wie auch immer fand.

    Ansonsten bin ich rigoros und auch eher streng: Drei Sterne sind bei mir Durchschnitt (sprich: das Buch war jetzt nicht nicht lesenswert, ich würde es aber nicht gleich allen empfehlen wollen), vier Sterne sind bei mir schon ein richtig gutes Buch, aber um fünf Sterne von mir zu bekommen, muss mich ein Buch schon total umgehauen haben; das sind die, die ich ohne zu zögern sofort jedem empfehlen würde.

    Ich bin da immer ganz ehrlich; ich „unterschlage“ auch prinzipiell keine Rezi, in denen ein Buch mal schlechter bewertet wird; ich diskutiere meine Meinung auch nicht aus und habe auch nicht den Anspruch, objektive Literaturkritik zu üben; wenn ich sage „fand ich doof“, dann schreibe ich in meiner Rezi ja dazu, wieso ICH es doof fand und das ist dann halt so.
    Ich kommuniziere es aber auch von vornherein so, dass es da bei mir keinen Spielraum gibt und ich mich auch nicht auf Absprachen vonwegen „aber Rezi nur, wenn die supertoll ausfällt“ einlasse. Ich streue Rezis auch, wie ich es mag und nicht, wie ein Verlag oder Autor das will bzw. ich habe es beispielsweise schon erlebt, dass in einer erotic romance KO-Tropfen sehr bejubelt wurden und ständig als „Mittel zur Verführung“ zum Einsatz kamen; da wollte ich dann auch nur allzu gerne weitreichend, also via Amazon, alle potentiellen Leser darauf aufmerksam machen, dass die „Erotikszenen“ allesamt Vergewaltigungsdarstellungen waren.
    Gut, das war ein besonders krasses Beispiel, aber eben mit ein Grund, das ich mich auf „weitersagen oder nicht“-Besprechungen auch nicht einlasse.

    Ansonsten rezensiere ich sehr häufig auch einfach Nicht-Rezi-Exemplare und da müssen Autoren und Verlage ja auch damit klarkommen, plötzlich und erwartungslos mal eine Rezi einzufahren, die ggf. auch nicht allzu euphorisch ist.
    Ich seh’s da halt ein bisschen wie Denise: Wenn ich mit ihrem schlechten Buch klarkommen musste, müssen sie auch mit meiner meiner schlechten Meinung klarkommen. 😉 (Ich komme später wiederum hervorragend damit klar, wenn sie dann eine schlechte Meinung von meiner schlechten Meinung haben. *lol*)

    LG,
    Tanja

    1. MsBookpassion

      Hallo Tanja 🙂
      Das kann ich so auch nur unterschreiben! 🙂
      Ganz wichtige Punkte.
      Vor allem so Sachen: „Bitte nur eine Rezension, wenn du auch sagst, wie toll es ist!“ – Nein! Ich bin nicht käuflich. Meine Meinung ist meine Meinung und wenn mir das Buch nicht gefällt, dann sage ich das. Punkt.
      Wenn der Autor dann damit nicht klarkommt – sorry, aber das ist dann nicht mein Problem 😀

      Den Fall mit den KO-Tropfen den du geschildert hast: Auch so eine Sache. Ich finde auf sowas sollte man dann auch breit aufmerksam machen! Das ist ja dann auch keine Kleinigkeit mehr.
      Sowas ähnliches hatte ich bei der „Rush of Love“-Reihe von Abbi Glines. Eigentlich gar nicht mein Gerne, aber ich habe es halt mal ausprobiert und da gab es dann auch eine Szene, wo die Protagonisten dermaßen verantwortungslos gehandelt habe, dass ich das auch einfach in meiner Rezension ansprechen musste. Immerhin lese diese Bücher auch Jugendliche und nehmen sich vielleicht die Protas als Vorbild… *hilfe*

      Liebe Grüße
      Jacky

      1. Claudi

        Hallo Tanja,

        Das mit den K.O.-Tropfen ist ja heftig. Das ist ja ein no-go sowas hochzujubeln….
        Ich habe auch überlegt ob ich die Sterne raus nehme, da jedoch auf allen Portalen die Möglichkeit von 1-5 zu bewerten besteht habe ich sie drin gelassen. Beim Streuen der Rezi muss ich es ja eh wieder nach Sternen bewerten.

        Die von mir selbst gekauften Bücher bewerte ich meist nur auf dem Blog und streue nur teilweise aber das ist meiner Faulheit geschuldet das ganze überall einzufügen *schäm* Ich versuche aber auch die zu streuen 😉 Die großen Verlage haben mit schlechten Rezis gar kein Problem und sagen immer: streuen! Auch wenns schlecht ist und nur 1 Stern bekommen hat.

        Bei SPlern oder ganz kleinen Verlagen streue ich die guten Rezis, wenn ich dran denke *hust*. (auch wenns kein RE ist) bei den ganz schlechten Rezis (was zum Glück super-selten ist) bleiben sie auf dem Blog oder bei Re´s schicke ich den Bloglink und verzichte aufs streuen. Mit der ehrlichen Meinung müssen Autor und Verlag aber klar kommen 😉

        LG
        Claudi

  5. MsBookpassion

    Hallo Claudi 🙂
    Leider ist mein Kommentar vorhin dem Time-Out zum Opfer gefallen. Ich hoffe ich bekomme meine Gedanken nochmal sinnvoll zusammen.
    Erstmal – du hast es wirklich schön hier. Hab dich über Facebook entdeckt und musste gleich mal (neugierig wie ich bin) vorbeischauen.
    Sehr interessantes Thema was du da aufgreifst und gut geschrieben. 🙂

    Ich persönlich habe die Sternebewertung auf meinem Blog mittlerweile komplett abgeschafft. Für mich persönlich haben die Sterne einfach keine Aussagekraft und keinen Mehrwert mehr.
    Wenn ich ein Buch gelesen habe, dann schreibe ich eine Rezension und in dieser erkläre ich warum mir das Buch gefallen hat oder warum eben auch nicht. Da sind die Sterne – für mich – überflüssig.

    3-Sterne sind für mich keineswegs schlecht. Das ist für mich ein Buch was mich durchaus unterhalten konnte, aber eben ein paar Mängel hatte. Was genau mich dann gestört hat, wird in der Rezension ja geschrieben.
    Ich habe manchmal das Gefühl das viele auch nur auf die Sternebewertung schauen und die Rezension (die ja dann die Begründung für die Sterne liefert) gar nicht erst lesen. Was ich sehr schade finde.
    Noch ein Grund, warum ich die Sterne bei mir abgeschafft habe.

    Was Maite Kelly gesagt hat finde ich sehr wichtig.
    Man muss sagen dürfen, wenn einem ein Buch nicht gefallen hat.
    Nicht jedem kann jedes Buch gleich gefallen. Dafür sind die Geschmäcker einfach zu unterschiedlich und das ist auch gut so. Wo bliebe denn die Vielfalt, wenn es nicht so wäre.
    Und wenn mir ein Buch nicht gefällt, dann sage ich das auch und schreibe auch darüber eine Rezension. Offen, ehrlich und kritisch – aber stets (zumindest bemühe ich mich da) objektiv. Es soll kein Verriss werden!
    Blogs die nur gute Rezensionen veröffentlichen finde ich ehrlich gesagt merkwürdig. Das wirkt auf mich irgendwie nicht authentisch.

    Eine kleine Anmerkung noch:
    Was mir aufgefallen ist, dass vor allem Selfpublisher (ich möchte hier aber nicht alle über einen Kamm scheren) oft nur schwer mit Kritik umgehen können. Aber genau aus solchen „negativen“ Meinungen kann doch auch wieder Gutes entstehen. Denn dadurch können Autoren und auch Verlage doch nur lernen. Deswegen finde ich auch negative Kritiken ganz wichtig!
    Und mit Kritik sollte jeder Autor umgehen können – denn (wie gesagt) es kann nicht jedem alles gefallen. 🙂

    Liebe Grüße und danke für die interessante Diskussion.
    Jacky 🙂

    1. Claudi

      Liebe Jacky,

      vielen Dank für deinen ausfühlichen Kommentar. Ich wollte die Sterne auch erst rausnehmen, da jedoch alle Portale mit genau dieser Wertung arbeiten und ich es dann ohnehin wieder eingeben muss mit 1-5 Sternen hab ich se drin gelassen 😉

      Ja irgendwie zählen nur noch Sternchen. Und schlimm ist, wenn man 4 gibt wird schon nachgefragt was denn schlecht war am Buch. Bei dreien kann man sich bei so Manchem schon in Deckung begeben *kicher*. Deshalb habe ich auch die Überschrift gewählt, weil es irgendwie nur noch um den Kampf um Sternchen geht. Und wie du geschrieben hast wird die Rezi von einigen gar nicht gelesen und nur auf die Sterne geschaut. Dabei kann ja die Begründung (zublumiger Schreibstil etc.) für den einen ein Grund sein das Buch zu wollen und der andere will es deswegen genau nicht….

      Einen Verriss mag ich auch nicht schreiben und versuche mich bei negativen Kritikpunkten an die sachliche Ebene zu halten. Und obwohl ich oft Leseproben lese (Kindle sei Dank) und mir anschaue ob ichs lesen will, greife ich auch mal daneben und fange ein Buch an, das mir dann so gar nicht zusagt. Aber das schreibe ich dann eben auch.

      Maite und auch viele andere Autoren auf der FBM haben mir gesagt, dass die Rezension ehrlich sein soll, weil man sich nur so weiter entwickeln kann und an eventuellen Schwachstellen arbeiten kann. Deshalb ist eine konstruktive schlechte Kritik Vielen lieber als falsche Lobhudelei. Ja gerade bei Autoren mit ner geringen Auflage oder Debütautoren ist mir auch aufgefallen, dass ne schlechte Kritik zu einem Eklat führen kann….. Das liegt aber vielleicht einfach daran, dass hier die Haut noch nicht sooo dick ist. Wenn man über 100 mal 5 Sterne hat verkraftet man 5 mal ein Stern besser als wenn man gerade mit seinem Werk online ist und gleich die erste Rezi nicht so gut ist. Dass sich der Autor da schlecht fühlt verstehe ich gut und auch dass viel Arbeit in einem Buch steckt. Bei einigen hat man aber das Gefühl sie kommen damit gar nicht zurecht, dass nicht von 100 Leuten 100 mal 5 Setrne kommen….

      Liebe Grüße

      Claudi

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